E-Mail-Flut: Sind wir Opfer oder Täter?
Buchautorin Martina Dressel im Video: Zeit ist Geld, E-Mailen auch Leitfaden E-Mail-Management zum HerunterladenWelches ist der Hauptverursacher voller E-Mail-Postfächer?
Die meisten schätzen, das sind SPAM-E-Mails.
Das ist ein Irrtum. Sie sind es nicht mehr!
Zahlenmäßig stellen sie zwar die Nummer eins, aller im Internet versendeten elektronischer Botschaften, dar.
ABER: Moderne SPAM-Filter haben die Zahl dieser Störenfriede,
die bis an unseren Arbeitsplatz vordringen, spürbar gesenkt.
Die Hauptursachen für übervolle Postfächer sind aktuell:
- Zu große E-Mail-Verteiler,
- un- oder missverständlich verfasste E-Mails,
- E-Mails werden für Angelegenheiten verwendet, für die sie ungeeignet sind.
Zeitverluste, Missverständnisse und Frust sind so vorprogrammiert.
Wie können Sie in Ihrem Verantwortungsbereich gegensteuern?
Was halten Sie davon,
- sich auf unternehmensinterne E-Mail-Spielregeln zu verständigen?
Wie das abläuft, verdeutlicht ein Faltblatt zur E-Mail-Policy,
das Sie als pdf-Datei herunterladen können. - selbst, insbesondere als Führungskraft, mit gutem Beispiel voranzugehen?
- Mitarbeiter zu schulen, damit sie mehr Sicherheit im Umgang mit E-Mails gewinnen. Die meisten Fehler unterlaufen fahrlässig!
Sie erkennen Handlungsbedarf? Hier sind zwei Tipps für Sie:
- Schreiben Sie weniger E-Mails. Prüfen Sie, inwieweit, für den jeweiligen Zweck, ein alternativer Kommunikationskanal der E-Mail überlegen ist.
- Organisieren Sie für sich und Ihre Mitarbeiter unternehmensinterne Workshops. Hier wird deutlich, wo "der Schuh drückt". Daraus lassen sich die Schritte für notwendige Veränderungen ableiten.